Die STIKO empfiehlt die Schluckimpfung gegen Rotaviren für alle Säuglinge. Sie bleibt damit ihrer Marschroute treu, alle neu zugelassenen Impfstoffe letztlich auch zu empfehlen und zum „medizinischen Standard“ zu erklären.

Ähnlich wie bei den Windpocken geht es auch hier um die Bekämpfung einer Krankheit, die keine relevante Sterblichkeit hat und zu keinen bleibenden Schäden führt.

Ähnlich wie bei anderen Impfempfehlungen der letzten Jahre spielt auch hier die Wirtschaftlichkeit keine Rolle: Die Kosten der Impfung betragen bei der „Durchimpfung“ eines kompletten Jahrgangs fast 100 Millionen Euro – etwa das Doppelte der dadurch möglicherweise eingesparten Behandlungskosten.

Lebendimpfstoffe gegen Herpesviren können sich offensichtlich mit natürlichen Herpesviren zu neuen, gefährlichen Erregern rekombinieren - dies ergab eine aktuelle australische Untersuchung. Auch der bei Kindern und Erwachenen eingesetzte Windpockenimpfstoff enthält mit den Windpockenviren Erreger aus genau dieser Virusfamilie.

Aluminium ist ein bekanntes Nervengift, manipuliert das Immunsystem und schädigt die Erbsubstanz menschlicher Zellen. Bei zahlreichen Krankheiten gelten Aluminium-Verbindungen als mögliche Auslöser oder Verstärker (z.B. Alzheimer-Erkrankung, Brustkrebs, Multiple Sklerose, Morbus Crohn, allergische Erkrankungen).

Im Frühjahr 2007 haben die Impfstoffhersteller, die süddeutschen Behörden und die Presse eine massive FSME-Impfkampagne losgetreten.

Lesen Sie unsere Einschätzung der Situation.

Die ohnehin völlig unbefriedigende Wirksamkeit des Keuchhusten-Impfstoffs scheint im Laufe der letzten Jahre weiter deutlich nachzulassen, da als Folge der Impfstrategie diejenigen Untertypen der Keuchhusten-Bakterien sich vermehrt verbreiten, bei denen der Impfstoff seinen Hauptangriffspunkt eingebüßt hat.