Die deutsche Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Masernimpfung zu dem Zeitpunkt, zu dem frühestens akzeptable Antikörper gebildet werden: Das Alter von 11 – 14 Monaten. Zwei kanadische Studien (De Serres 2012, Defay 2013) zeigen nun, dass der Langzeitschutz bei diesem frühen Impfbeginn alles andere als verlässlich ist.

Lebendimpfstoffe gegen Herpesviren können sich offensichtlich mit natürlichen Herpesviren zu neuen, gefährlichen Erregern rekombinieren - dies ergab eine aktuelle australische Untersuchung. Auch der bei Kindern und Erwachenen eingesetzte Windpockenimpfstoff enthält mit den Windpockenviren Erreger aus genau dieser Virusfamilie.

Einer aktuellen amerikanischen Untersuchung zufolge bestätigen sich bei der Windpockenimpfung viele der Befürchtungen, die ihre Einführung begleiteten:

 

Im Frühjahr 2007 haben die Impfstoffhersteller, die süddeutschen Behörden und die Presse eine massive FSME-Impfkampagne losgetreten.

Lesen Sie unsere Einschätzung der Situation.

Im British Medical Journal vom 28. Oktober 2006 kritisiert Tom Jefferson, Koordinator für den Impfbereich bei der internationalen Cochrane-Vereinigung in Rom, in einem Kommentar die Grippe-Impfpolitik vieler westlicher Länder scharf. Er schreibt wörtlich: „Der optimistische und selbstsichere Ton bei der Vorhersage der Viruszirkulation und der Wirkung von inaktivierten Impfstoffen, die der tatsächlichen Beweislage nicht entsprechen, ist bemerkenswert. Die Ursachen sind wahrscheinlich komplex und wohl auf eine chaotische Mischung von Konflikten mit der Wahrheit und Interessenskonflikten zurückzuführen“ (Jefferson 2006).

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