Am 07.03.15 produzierte der Deutschlandfunk ein längeres, hochinteressantes Streitgespräch zum Thema "Impfen" zwischen Jan Leidel, dem Vorsitzenden der STIKO und Michael Friedl, dem ersten Vorsitzenden des Vereines Ärzte für individuelle Impfentscheidung eV, das Sie hier nachhören können.

Im tragischen Fall des in Berlin an Masern verstorbenen Jungen tauchen immer mehr Fragen auf.

Aluminium ist ein bekanntes Nervengift, manipuliert das Immunsystem und schädigt die Erbsubstanz menschlicher Zellen. Bei zahlreichen Krankheiten gelten Aluminium-Verbindungen als mögliche Auslöser oder Verstärker (z.B. Alzheimer-Erkrankung, Brustkrebs, Multiple Sklerose, Morbus Crohn, allergische Erkrankungen).

Im Rahmen des aktuellen Berliner Masernausbruchs schien diese Erkrankung von Woche zu Woche gefährlicher zu werden: sprachen die ersten Zeitungsbericht noch von einer Sterblichkeit (eigentlich: Letalität, also „Tödlichkeit") der Masern von 1 : 1000 - 1 : 2000, war jetzt länger von 1 : 1000 zu lesen, und gestern überbot sich die Sueddeutsche Zeitung mit der Angabe eines Todesfalles auf 500 Erkrankte. Die Rechnung scheint plausibel: in Berlin gut 500 Erkrankte, 1 Todesfall, macht 1 : 500. Nur: so funktioniert guter Wissenschaftsjournalismus nicht…

In der Rubrik "Außenansicht" erschien am 09.03.2015 in der Süddeutschen Zeitung in gekürzter Form folgender Gastkommentar von Dr. Martin Hirte:

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