Alternatives

Meningokokken

Seit Sommer 2006 empfiehlt die Ständige Impfkomission für alle Kinder im zweiten Lebensjahr die Impfung gegen Meningokokken C .

Lesen Sie hier, was Sie über Erreger, Krankheit und Impfung wissen müssen.

Die Krankheit

Meningokokken gehören zu den häufigsten Erregern einer bakteriellen Hirnhautentzündung oder einer Blutvergiftung (Sepsis). Die Meningokokken-Krankheit beginnt – manchmal im Anschluss an eine scheinbar harmlose „Erkältung“ oder „Magen-Darm-Grippe“ - plötzlich mit Schüttelfrost, hohem Fieber, Erbrechen, Kopfschmerzen und schnell schlechter werdendem Allgemeinzustand. Säuglinge bekommen eine gespannte Fontanelle, ältere Kinder eine Nackensteifigkeit – sie können bei angewinkelten Beinen mit dem Mund die Knie nicht mehr erreichen („Kniekuss“).

Neurologische Symptome wie Schläfrigkeit, Krampfanfälle, Nervenausfälle oder Koma treten im weiteren Verlauf hinzu. Typisch, aber nicht immer vorhanden sind punktförmige oder flächige Blutungen auf der Haut oder auch auf der Augenbindehaut und Mundschleimhaut: Rot-violette Flecken, die bei Druck mit einem Glas nicht blass werden.

Die Diagnose wird gesichert durch den Erregernachweis in Blut und Rückenmarksflüssigkeit. Die Therapie besteht aus möglichst umgehender intravenöser Behandlung mit einem Breitbandantibiotikum über meist eine Woche.

 

Übertragung:

Meningokokken werden durch Tröpfcheninfektion übertragen. Da sie außerhalb des Körpers rasch absterben, ist zur Übertragung enger Kontakt notwendig. Die Inkubationszeit beträgt 2 bis höchstens 10 Tage. Personen, die mit einem Erkrankten in Kontakt waren, müssen über diese Zeit sorgfältig beobachtet und bei Krankheitssymptomen sofort einem Arzt vorgestellt werden.

Besteht die Möglichkeit, dass sie in den letzten zehn Tagen mit dem infektiösen Speichel des Erkrankten Kontakt hatten, so ist eine antibiotische Prophylaxe empfohlen (Details s. EB 2005). Dies gilt für alle Haushaltsmitglieder, enge Freunde, Spielkameraden, Intimpartner, unmittelbare Banknachbarn in der Schule, direkte Bettnachbarn in der Kaserne, Kinder aus der gleichen Kindergartengruppe etc. Ein zufälliger Kontakt etwa auf dem Pausenhof oder im Schwimmbad genügt nicht zur Keimübertragung.

Da im Umfeld von Meningokokkenerkrankungen bis zu einem Jahr nach dem Kontakt das Krankheitsrisiko erhöht ist, ist seit Juli 2009 für enge Kontaktpersonen zusätzlich die einmalige Meningokokkenimpfung empfohlen.


Risikogruppen:

Ein erhöhtes Krankheitsrisiko haben Kinder in den ersten fünf Lebensjahren, und Patienten mit Störungen des Immunsystems. Auch bei Jugendlichen gibt es eine leicht Risikoerhöhung, begünstigt wahrscheinlich durch die Risikofaktoren Zigarettenrauch (auch Passivrauchen) und Alkoholgenuss. Ein gewisser Risikofaktor ist auch die vorausgegangene Behandlung mit fiebersenkenden Mitteln oder Antibiotika (BAKER 2000, EB 2003, CORYN-VAN-SPAEDONCK 1999).

Raucht die Mutter, haben ihre Kinder bis in die Jugend hinein ein bis zu siebenfach erhöhtes Krankheitsrisiko; 37 Prozent aller Erkrankungsfälle konnten in einer Studie mit mütterlichem Zigarettenkonsum in Verbindung gebracht werden (STANWELL-SMITH 1004, FISCHER 1997).

Muttermilchernährung über mehr als drei Monate dagegen bietet einen deutlichen Schutzeffekt vor einer Infektion (MOODLEY 1999, MCCALL 2004).


Die Krankheitslast:

In Deutschland werden jährlich 400 - 800 Erkrankungen gemeldet (2007: 436 Fälle, das entspricht 0,5 Fälle auf 100.000 Einwohner), etwa die Hälfte davon bei unter 15jährigen. Seit 2000 nehmen die Fälle kontinuierlich ab. Das Robert-Koch-Institut schreibt hierzu: "Die Anzahl der Meningokokken-Erkrankungen fiel im Jahr 2007 auf den niedrigsten Stand seit Einführung des IfSG (=Infektionsschutzgesetz). Diese Datenlage kann am ehesten durch natürliche Schwankungen erklärt werden (EB 2008).  Die meisten Erkrankungen ereignen sich in den ersten beiden Lebensjahren. Verantwortlich sind in Deutschland vor allem die Gruppen B (2007: 68%) und C (2007: 24%). Meist treten nur einzelne, „sporadische“ Erkrankungsfälle auf, gelegentlich kommt es auch zu lokal begrenzten Krankheitshäufungen.

Meningokokken-Erkrankungen verlaufen in 8 - 9% der Fälle tödlich und führen in etwa dem gleichen Prozentsatz zu bleibenden Schäden – bei Erwachsenen häufiger, bei Kindern seltener. 2002 wurden in Deutschland 66 Todesfälle gemeldet, 2005 44 Fälle, 2007 37 Fälle (EB 2003, 2005, 2008). In der Mehrzahl kommt es durch antibiotische Behandlung zu völliger Ausheilung. Wichtig ist der möglichst sofortige Behandlungsbeginn.

Vergleichsweise viele Erkrankungen (bis zu 3/100.000 Einwohner pro Jahr) gibt es in Großbritannien, Norwegen, Dänemark und Irland. In bestimmten Gegenden Afrikas – zwischen Sahara und Äquator, von Senegal bis Äthiopien („Meningitis-Gürtel“) – erkranken bis zu 100/100.000 Einwohnern.

 

Die Impfung

Impfstoffe

  • mit Zulassung ab dem vollendeten 2. Lebensmonat:
die nur gegen Meningokokken der Gruppe C wirksamen Konjugatimpfstoffe Meningitec, Menjugate und NeisVac-C.

Dosierung: Im 1. Lebensjahr mit NeisVac-C zwei Impfungen (mindestens 2 Monate Abstand), mit Meningitec und Menjugate drei Dosen (mindestes 1 Monat Abstand). Bei Impfbeginn ab dem 2. Lebensjahr nur eine Impfung.

  • mit Zulassung ab dem Alter von 18 Monaten:
die Polysaccharid-Impfstoffe Meningokokken-Impfstoff A+C Mérieux gegen zwei Meningokokken-Gruppen (A, C) und Mencevax ACWY gegen vier Gruppen (A, C, W135, Y).
Dosierung: Einmalige Verabreichung, Auffrischung gflls. alle 3 – 5 Jahre.
  • mit Zulassung ab dem Alter von 11 Jahren:
die Konjugatimpfstoff Menveo (Novartis) gegen vier Gruppen (A, C, W135, Y).

Dosierung: Einmalige Verabreichung, Auffrischung gflls. alle 3 – 5 Jahre.

Die Impfstoffe gegen Meningokokken enthalten Aluminiumverbindungen, aber kein Thiomersal. Ein Impfstoff gegen den bei uns am häufigsten vorkommenden Typ B ist derzeit nicht auf dem Markt.


Wirksamkeit

Die Impfstoffe schützen zunächts mehr als 90% der Geimpften vor einer Erkrankung mit den entsprechenden Erregergruppen. In England kam es in den Jahren nach Einführung der Impfung gegen Meningokokken C zu einem Rückgang aller Meningokokken-Erkrankungen um fast 40%, der Meningokokken-C-Erkrankungen um über 90%. Durch die „Herdenimmunität“ gingen auch bei Ungeimpften die Krankheitsfälle um über 50% zurück.

Längerfristig ist jedoch der Nutzen der Impfung fraglich, da der Impfschutz bei Kleinkindern rasch nachlässt und bereits nach einem Jahr unsicher ist (SNAPE 2005). Die schnell absinkenden Antikörper sind im Fall einer Infektion dann nicht mehr in der Lage, die überfallartige Infektion mit Meningokokken zu stoppen (SPOULOU 2007).

Regelmäßige Auffrischungsimpfungen würden das Impfprogramm extrem verteuern. Zudem ist zu befürchten, dass die in den Impfstoffen nicht berücksichtigten Meningokokken-Gruppen die entstandene Lücke wieder auffüllen, oder dass die C-Meningokokken ihre Kapsel ändern, so genanntes "capsule switching" (SWARTLEY 1997, AT 2001, Diggle 2005). Da das Immunsystem der jeweiligen Bevölkerung mit ihnen weniger vertraut ist, könnte die Krankheitshäufigkeit und -schwere dadurch überproportional ansteigen.

Die Wirksamkeit der Konjugatimpfstoffe verschlechtert sich durch eine Tetanus-Impfung in den vorausgegangenen Wochen.

 

Nebenwirkungen

Meningokokken-Impfstoffe gehören zu den schlechter verträglichen Impfstoffen. In Australien wird ihnen jede dritte Impfnebenwirkung angelastet (LAWRENCE 2004). In Großbritannien wurden zwischen 2001 und 2003 sechs Todesfälle nach der Impfung von Kleinkindern registriert (MIRROR 2006), in den USA mehrere Fälle schwerer Lähmungserkrankungen (Guillain-Barré-Syndrom) nach der Impfung von Jugendlichen (MMWR 2005).

Nach den Konjugatimpfstoffen gegen Meningokokken C kommt es häufig zu Reaktionen an der Impfstelle und Fieber. Jeder zweite Säugling und jedes fünfte Kleinkind wird nach der Impfung durch erhöhte Irritabilität auffällig. Säuglingen und Kleinkindern reagieren auch häufig mit Schläfrigkeit oder Schlafstörungen, Appetitverlust, Erbrechen und Diarrhoe. Ältere Kinder klagen oft über Kopf- und Gliederschmerzen. Selten kommt es zu Kollaps, Gelenkschmerzen, Hautblutungen oder allergischen Reaktionen. In Deutschland wurden neurologische Impffolgen wie Gangstörungen, Muskelschwäche, Lähmungserkrankungen (Hirnnervenlähmung, Guillain-Barré-Syndrom) und Krampfanfälle gemeldet.

Mencevac ACWY und Meningokokkenimpfstoff Mérieux führen häufig zu Lokalreaktionen, Reizbarkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Muskelschmerzen. Selten kommt es zu allergischen Reaktionen, Fieber, Gelenkschmerzen, Gefühlsstörungen und Krampfanfällen.

Langzeitnebenwirkungen und die möglichen unerwünschten Folgen der zeitgleichen Verabreichung mit anderen Impfstoffen sind bisher nicht untersucht.

 

Die Impfempfehlung der STIKO

Die Meningokokkenimpfung mit Konjugatimpfstoffen ist für alle Kinder ab dem 1. Geburtstag als Standardimpfung empfohlen.

Des Weiteren empfiehlt die STIKO für folgenden Personenkreis eine Meningokokken-Impfung:

  • Personen mit Erkrankungen des Immunsystems
  • Vor Reisen in Länder mit hohem Risiko (v. a. Länder der Sahelzone, Kenia, Tansania, Kamerun, Saudi-Arabien; während der Trockenzeit auch die Republik Kongo). Saudi-Arabien verlangt bei der Einreise ein Impfzeugnis über zwei Impfungen.
  • Schüler/Studenten vor Langzeit-Aufenthalten in Ländern mit empfohlener allgemeiner Impfung (USA, England, Wales, Irland, Spanien und die Niederlande).
  • Gefährdetes Laborpersonal
  • Personen im Umfeld bestimmter Ausbrüche oder bei regional gehäuftem Auftreten auf Empfehlung der Gesundheitsbehörden

Kommentar zur Impfempfehlung der STIKO

Die Standardimpfung für Zweijährige schützt nur gegen einen kleinen Teil aller Meningokokken-Infektionen (und das nur vorübergehend): Die Gruppe C zeigt seit 2002 in allen Altersgruppen abnehmende Tendenz (2003: 0,26 2004: 0,20, 2005: 0,15 und 2007: 0,13 Fälle unter 100000 Einwohnern; EB 2008 ). Bei Kindern unter 6 Jahren wurde sie nachgewiesen 2003 in 67 Fällen, 2004 in 46 Fällen, 2005 in 27 Fällen.

In der Gruppe der 1 - 4jährigen Kindern, die von der Standardimpfung am meisten profitieren würde, wurde 2005 nur ein Todesfall durch Meningokokken C gesichert (NRZM 2006). 2007 waren bei unter 15jährigen drei Todesfälle durch Meningokokken C zu beklagen - bei 15 Todesfällen insgesamt durch diesen Erregertyp (EB 2008).

Selbst in den sonst so impffreudigen USA ist die Impfung im ersten Lebensjahrzehnt bisher nur in Ausnahmefällen empfohlen. Sie sei zu kurz wirksam und zu teuer (MMWR 2008 ). Eine Impfempfehlung gibt es allerdings für 11- und 12jährige.

In Großbritannien, das von der STIKO als Argument für die Wirksamkeit der Impfung aufgeführt wird, waren vor Einführung der Impfung bis zu zehnmal mehr Fälle von Meningokokken C-Erkrankungen registriert worden. Die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin spricht in einem Positionspapier zum Impfen von einem "nur sehr geringen individualmedizinischen und epidemiologischen Nutzen" der Meningokokken-C-Impfung. In Zeiten endlicher Ressourcen werde es zunehmend zu einer ethisch legitimierten Frage, ob derartige Impfungen ein vertretbares Kosten-Nutzen-Verhältnis aufweisen (DEGAM 2009).

So tragisch Todesfälle und Behinderungen durch Meningokokken-Erkrankungen sind, so muss doch angesichts der immensen Kosten des Impfprogramms darüber nachgedacht werden, ob die begrenzten Ressourcen des Gesundheitssystems nicht sinnvoller genutzt werden können, etwa zur Propagierung des Stillens oder zur Raucherprävention - beides würde wahrscheinlich mehr zur Reduzierung schwerer Meningokokken-Erkrankungen und anderer schwerer Infefktionskrankheiten beitragen.

Bei ihrer Entscheidungsfindung müssen sich die Eltern die Frage stellen, wie sinnvoll es ist, ihr Kind vor einem äußerst geringen Krankheitsrisiko mit einer Maßnahme schützen zu wollen, deren Wirkdauer kurz ist und die selber nicht frei von Risiken ist.

 

Beurteilung

  • Meningokokken-Erkrankungen sind äußerst selten, aber lebensbedrohlich und bedürfen sofortiger antibiotischer und intensivmedizinischer Behandlung. Frühzeichen sind hohes Fieber, Nackensteife und rot-violette Hautflecken.
  • Ein Impfstoff gegen die in Deutschland vorherrschende Meningokokken-Gruppe B steht derzeit nicht zur Verfügung. Die Impfempfehlung für Kinder betrifft die Meningokokken C, die in diesem Alter eine geringe und tendenziell abnehmende Rolle spielen.
  • Gerade bei Kleinkindern ist die Wirkzeit von Meningokokken-Impfstoffen extrem kurz.
  • Impfnebenwirkungen sind relativ häufig, ihre Bedeutung für die frühkindliche Entwicklung ist nicht geklärt.
  • Muttermilch in den ersten Lebensmonaten und Schutz vor Passivrauch verringern deutlich das Risiko schwerer Infektionskrankheiten wie Meningitis.
  • Eine öffentliche Empfehlung zur Meningokokken-Impfung von über 18jährigen  besteht nur in Sonderfällen, zum Beispiel bei bestimmten Grunderkrankungen oder vor Reisen in Endemiegebiete.
  • Auch für Schüler und Studenten, die längere Zeit in Ländern mit offizieller Impfempfehlung wie USA, England, Niederlande, Irland oder Spanien verbringen, ist die Impfung empfohlen. Das Risiko einer Erkrankung ist für sie jedoch derzeit äußerst gering und gegen die möglichen Impfrisiken sorgfältig abzuwägen.

 

Literatur

  • AT (Arznei-telegramm): Neue Konjugat-Impfstoffe Prevenar und Meningitec. AT 2001, 4: 38
  • Baker M, McNicholas A, Garrett N, Jones N et al: Household crowding a major risk factor for epidemic meningococcal disease in Auckland children. Pediatr Infect Dis J 2000, 19(10):983-90
  • Coryn-van Spaendonck MA, Reintjes R, Spanjaard L, van Kregten E et al: Meningococcal carriage in relation to an outbreak of invasive disease due to Neisseria meningitidis serogroup C in the Netherlands. J Infect 1999, 39(1):42-8
  • DEGAM (Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin): "Impfen um jeden Preis? Impfmüdigkeit in Deutschland?" Ein Positionspapier der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin. Februar 2009.
  • Diggle MA, Clarke SC: Increased genetic diversity of Neisseria meningitidis isolates after the introduction of meningococcal serogroup C polysaccharide conjugate vaccines. J Clin Microbiol 2005, 43(9): 4649–4653.
  • EB (Epidemiologisches Bulletin): Ergänzende Hinweise zu den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission: Zur Postexpositionsprophylaxe in speziellen Fällen. EB 2002, 30:255.
  • EB (Epidemiologisches Bulletin): Invasive Meningokokken-Erkrankungen im Jahr 2002. EB 2003, 50: 415-418.
  • EB (Epidemiologisches Bulletin): Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut / Stand Juli 2005. EB 2005, 30: 264.
  • EB (Epidemiologisches Bulletin): Invasive Meningokokkenerkrankungen im Jahr 2005. EB 2006, 33:281-287
  • EB (Epidemiologisches Bulletin): Invasive Meningokokken-Erkrankungen im Jahre2007. EB 2008, 32:265-272
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  • MMWR:  Guillain-Barré-syndrome among recipients of Menactra – meningococcal conjugate vaccine – United States june- july 2005. MMWR  2005, 54:1-3. http://www.cdc.gov/mmwr/preview/mmwrhtml/mm54d1006a1.htm
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  • NRZM (Nationales Referenzzentrum für Meningokokken): Daten des Nationalen Referenzzentrums für Meningokokken für das Jahr 2005. Version 1.1, 2006
  • RKI (Robert Koch Institut): Meningokokken-Erkrankungen. Merkblatt für Ärzte. Juni 2004.
  • Snape MD; Kelly DF, Green B, Moxon ER et al: Lack of serum bactericidal activity in preschool children two years after a single dose of serogroup C meningococcal polysaccharide protein conjugate vaccine. Pediatr Infect Dis J 2005, 24:128-31
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