Auf der 1. nationalen Konferenz für differenziertes Impfen vom 01. bis 02. Oktober in Wuppertal sind Experten und ärztliche Praktiker zusammengekommen, um zu beraten, wie eine differenzierte Impfpraxis aussehen kann, die sich den Herausforderungen einer ganzheitlich orientierten Prävention und Gesundheitsförderung stellt. Die Ergebnisse der Konferenz wurden durch die Veranstalter, die „Ärzte für individuelle Impfentscheidung e.V.“ zusammengefasst und finden Ausdruck in der folgenden Erklärung:

Hier finden Sie eine Stellungnahme der Ärzte für individuelle Impfentscheidung zur HPV-Impfung.   

Mit der Einführung der Windpockenimpfung betrat die Ständige Impfkommission erstmals Neuland in mehrfacher Hinsicht:

Der Verein Ärzte für individuelle Impfentscheidung spricht sich in der aktuellen, hochpolarisierten Diskussion ausdrücklich gegen die derzeit von verschiedenen Politikern wieder einmal geforderte Masern-Impfplicht aus und begründet dies im Folgenden:

Im Sächsischen Ärzteblatt vom 16.12.2007 veröffentlicht die Sächsische Impfkomission ihre zum 01.01.2008 in Kraft tretende Empfehlung1. Unter der Überschrift "Allgemeine Hinweise" wird hier Neuland beschritten.

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