Am 13.09.2018 läuft der autobiographische Dokumentarfilm "Eingeimpft" des deutschen Regisseurs David Sieveking in den Kinos an - lesen Sie hier eine Rezension dieses schon jetzt sehr umstrittenen Films.

Das "erste gemeinnützige Recherchezentrum im deutschsprachigen Raum", Correct!v, das 2016 eine vielbeachtete Recherche zu Pharmazahlungen an deutsche Ärztinnen und Ärzte veröffentlichte, hat sich in einem neuen Rechercheprojekt des Themas Impfungen angenommen.

Hier ein offener Brief an Correct!v zu den veröffentlichten Texten:

(A slightly abridged English version of this letter can be found here.)

Ein offener Brief an die Förderer von Correct!v findet sich hier.

"Wie - der BGH verbietet Masernviren???" - So oder ähnlich klingen Meldungen, die derzeit in "impfkritischen" so genannten "Infoportalen" verschiedenster Couleur und in entsprechenden (fake-) newslettern kursieren.

Auf der fragwürdigen Grundlage von Meldungen der Kassenärztlichen Vereinigungen beklagt das Robert-Koch-Institut, in Deutschland würde nicht pünktlich genug geimpft (RKI 2017). Die Süddeutsche Zeitung paraphrasiert diese Veröffentlichung nur einen Tag später in einem Artikel (SZ 2017), zu dem Dr. Rabe folgenden Leserbrief einreichte:

Am 21.11.2016 erschien in der Süddeutschen Zeitung (Rubrik Wissen) ein Artikel, der ausgehend von neuen Zahlen zur Häufigkeit der SSPE nach Masernerkrankung der reflexhaften Forderung nach der zumindest Masern-Impfpflicht ausgiebigen Raum gibt. Da der von Dr. Rabe eingereichte Leserbrief bis zum heutigen Tage nicht abgedruckt wurde, erlauben wir uns, ihn hier zu veröffentlichen.

Am 07.03.15 produzierte der Deutschlandfunk ein längeres, hochinteressantes Streitgespräch zum Thema "Impfen" zwischen Jan Leidel, dem Vorsitzenden der STIKO und Michael Friedl, dem ersten Vorsitzenden des Vereines Ärzte für individuelle Impfentscheidung eV, das Sie hier nachhören können.

In der Rubrik "Außenansicht" erschien am 09.03.2015 in der Süddeutschen Zeitung in gekürzter Form folgender Gastkommentar von Dr. Martin Hirte:

Unter der Überschrift "Mehr Schutz als gedacht" schreibt der Arzt und Journalist Werner Bartens in der Süddeutschen Zeitung vom 27.02.2014 (Bartens 2014) ein Loblied über Schutzimpfungen und beweist einmal mehr wie wichtig (und offensichtlich schwierig) es ist, Studien zu diesem komplexen Thema richtig zu lesen...

Fast zeitgleich erschien im Berliner Tagesspiegel (01.11.2014) und in der ZEIT (04.11.2014) ein Artikel der Wissenschaftsjournalistin Edda Grabar, in dem diese die Geschichte ihrer eigenen Tochter zu einer Apologie des Impfens und einer leider sehr pauschalen Kritik an der kritischen Auseinandersetzung mit diesem Thema nutzt.

Lesen Sie hier eine Antwort einiger unserer ärztlichen Mitglieder, die mittlerweile als Leserbrief vom Tagesspiegel veröffentlicht wurde.

Am 30. Januar 2014 und als Wiederholung am 13.November 2014 zeigte 3sat eine Dokumentation mit dem reißerischen Titel „Impfen – Nein Danke?". Die Sendung zeichnet sich aus durch Unausgewogenheit und schlechte Recherche. Es kommen fast ausschließlich Impffunktionäre und –lobbyisten zu Wort. Als Alibi-Häppchen dienen kurze Ausschnitte aus einem Interview mit unserem Vereinsmitglied Martin Hirte. „Impfen – Kein Problem“ wäre der treffendere Titel des Beitrags gewesen.

Schon 6 Jahre nach Inkrafttreten der entsprechenden gesetzlichen Verpflichtung veröffentlicht das Paul Ehrlich Institut seit einigen Tagen eine Datenbank mit allen in Deutschland gemeldeten Impfnebenwirkungen (www.pei.de/db-verdachtsfaelle ). Postwendend werden diese Daten in Zeitungsartikeln, wie am 09.05.07 in der Sueddeutschen Zeitung, (fehl)interpretiert.

Lesen Sie hier einen Leserbrief von Dr. Steffen Rabe an die SZ.